§. H4

Zufammenfttzung des Schlundes Der Schlund besteht aus örey, um einander lie­genden, und durch Zellstoffzusammengehesteten sehr un­gleichartigen Hauten.

§ HZ-

Muskelhaut des Schlundes.

Die äußere oder Muökelhaut/ist imGanzen fo dick, und stark, daß der Schlund als das bey weitem flei­schigste Stück des ganzen Darmkanals erscheint.

Sie besteht aus einer doppelten Schichte von Fasern , einer Aeußern und einer Innern; die Richtung der Muskelfasern, aus denen die äußere Schichte be­steht, ist der Richtung der Muskelfaser der innern Schichte ganz entgegengesetzt.

Die äußere Schichte oder die auswendigen Fasern nämlich, liegen der Länge nach, und sind nur zuoberst, und zuvorderst, an den hintern Theil des Ringknorpels derLuftröhre befestigt, wo sie deshalb auch ein wenig schräg liegen, zuunterst fahren diese Fasern zerstreut und ver­feinert, sternförmig auseinander, und verbreiten sich in den Magen.

Die Innere Schichte, oder die irmwendigen Fa­sern dagegen, liegen der Quere nach, kreuzen also dre porigen, und umgeben den Schlund als mehr oder uusv der vollständige Ringe oder Sicheln; die obersten vor» ihnen, die zum Theil am Ringknorpel befestigt sind, liegen deshalb ebenfalls etwas schräg.

Durchaus aber sind die auswendigen oder lgpge?.

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