eGechiMchU rn Wtigch , Ecligüngz der ik 'Ee stießen.
) ^ögübe dieser N >ie Wurzln der lebet! Me Hohlme ins
ÄePtzlg, nch fer- aurzck LcrWm riey öeMlHe,HM- ende, MöerPnzen ■mfanalö, der Mitz, it, der Harckch, ilefyc MgeKäuchre hesauSömNeßm artiges Wchms
irtwit.
sch gerade sL sür tn
PrenchickrtM?
, theilsztirErnchH
uj derieber und Gü > eines LchM st ^ dienen, cher scheint 0
% e & t t. 395
fette der Leber.- wenigstens nichr unmittelbar beizutragcn, denn, 1) ist sie weit kleiner oder enger als der Gallen- gang der Leber, an keinem uns bekannten absondernden Organe aber ist dessen wirklich absondernöe örterte jemals kleiner als besten Ausführungsgang; auch wird durch die Unterbindung der Arterie die Absonderung der Galle nicht unterbrochen, da sie doch durch Unterbindung der Pfortader gleich aufhört.
Ist die Arterie der Leber hingegen weit größer als gewöhnlich, und geht der Stamm der Vene des Darmkanals und der Milz, das ist die sonstige Pfortader, statt in die Substanz der Leber zu gehen, in die Hohlvene nahe an der Einfügung der Nierenvenen, wie man wirklich rn einem wohlgenährten einjährigen Kinde den Fall gesehen haben will, so müßte freylich die Leberarterie die Galle abfondern.
Urn diesen Beweis vollkommen zu machen, sollte man besonders auf die kränkliche Beschaffenheit dev Pfortader und der Leberarterie sorgfältig Acht haben; es würbe sich dann vermuthlich zeigen, ob mit kränklicher Beschaffenheit der Leberarlerie z. B. miteinerVer- knöcherung, Aneurysma, Verwachsung, Zusammendrückung oder Verwundung, die Ernährung der Leber Leidet oder nicht, und ob nicht mit Fehlern an der Pfortader die Absonderung der Galle leidet»
§. 86 .
Wirkung der Saugadern der Leber.
Die Saugadern der Leber- die sich so zahlreich, überall sowohl aus der Aussenseite der Leber, als mitten
N 2