Stimme und Spracht.
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d enger die Zünge liegt, Und je weiter die Lippen von ein? ander gehen- desto stärker ertönen die Selbstlauter. ^ 1 \
Die Selbstlauter sind die reinsten klarsten hellsten . '
TöNe weil der Kanal, durch den sie lausten, regel- m
mäßig, frei. Und nirgendswo beschränkt istt ^
Der Zungenkanal öffnet sich gradweise, am wenig? ^
sien oder im ersten Grade für'si, mehrfür'öe, noch ^
Mehr für's a, noch etwas mehr für'S o , am ineisten oder im fünften Grade für'S u° ^
Der Mund hingegen öffnet sich gradeweis, am wenigsten für'S u > inehr für'S o, noch mehr für'S i i >
noch etwas mehr für's tr, am meisten für'S a.
i und e scheinen etwas höhere Selbstlauter zu seyn. ^
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Besondere Bemerkungen über die Selbstlauter. gMek'
Man Unterscheidet füglich fünf selbstständige oder '
Hauptvocale; nämlich: a* e* i, ö, Und tt.
An einigen derselben kann man noch füglich einige \ *
Verschiedenheiten untcrfcheidem 8,8 ^
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Beim a ist:
die Nase geschloffen; —-
die Zunge kann sowohl im Munde schwebett, als ^
den Gaumen oder die Zahne berühren nUr muß der ^
Kanal im dritten Grade offen bleiben; — !
der Munö ist im fünften Grade offen. !
Man kann ein längeres und ein kürzeres a, oder . ^3®
erü heÜeres, gedampftes und dumpfes a unterscheiden.
a tfl bet leichteste, einfachste, articulirre Laut, Erl
wird daher am frühesten von äffen Kindern nachgeühmt, - ^
ist , 05mm
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