Stimme und Sprache. uz
ist daher -er Grundbuchstabe aller Sprachen — und billig der Erste Buchstabe des Alphabeths;
läßt sich bei'm Lachen der Männer hören; — und wird durch Absteigen des Kehlkopfs in o verwart»
delt.
Be?m e verhält sich: die Nase- wie bei'm a, — desgleichen die Zunge und der Mund', doch so» Laß sie etwas mehr geöffnet sind; — der Zungenkanal nämlich im zweiten, der Mund hingegen im vierten Grade.
Man kann dreierlei Verschiedenheiten des utu terscheiden: ein helleres e — ein geschärftes e und ein dumpferes e, welches gleichsam ein Viittel zwischen a Und e hält.
Bei lehterm e erhebt sich entweder die Zunge mit ihrem Hintertheile und ihren Seitemheilen, oder berührt mit ihnen die Obern Zähne, während daß ihre Spitze von den Zähnen sich entfernt. — Auch der Mund scheint etwas enger.
L
Die Nase ist be?m L geschloffen; — die Zunge ist durchaus naher am Gaumen, ber rührt Mit ihren Seiten die Vordern Backenzähne, und mit ihrer Spitze die Untern Schneidezähne , — folglich ist der Zungenkanal bei'm 1 am engsten, der Mund ist im dritten Grade offen.
Ertönt bei'm Lachen des weiblichen Geschlechtes — und
Sömmem'ng Eingeweidlehre, H