53
rc *' VÄ, oberes ^'4nnd) tzUch ^ (fn «nö feft gehalten MZwischeMbn, ^Zwischemibben.- ööre so gegen ras
zweite Mbenpasr ' das Dritte l wegen noch lech fotzenden bis zum glichen gegen ein/
whenßealifMtS lverchmskei, der ld gegen einander en also seine W
irWck an ihren t ihren landen, sor -ornemdenBech ! sch ihre Mittleren ihren untern Rand lcrden hiedurch die ernt.
Brustbeine durch die achten WenpM Wirbelsäule inerö as Mittlere BB heile, wegen Archen sich ansnehuitN'
A t h m e n.
den Knorpel der wahren Ribben, von der Wirbelsäule um mehr als noch einmal so viel, als das Obere Brust/ bein. Die Stelle, wo sich das Obere Brustbein mit dem Mittlern verbindet, beugt sich in einen Winkel, und macht dadurch, daß die Stelle, wo das Herz liegt, nicht ferner erweitert wird, und der untere Rand der Brustbeine weniger vorwärts tritt; und umgekehrt fol/ gen die Ribben einer Heraufziehung der Brustbeine durch die Kopfnicker.
Diese Erweiterung des Raumes der Brusthöhlen ist vorne weit ansehnlicher als hinten; weil die Ribben in ihren hintern Gelenken nur wenig gedreht, mit ihrem vorder» Theile hingegen nebst den Brustbeinen zugleich beträchtlich in die Höhe gezogen, und von der Wirbelsäule weiter entfernt werden.
Da die größte horizontale Durchschnittöfläche der Brusthöhlen in die Gegend der Siebenten oder Achten Ribbe fällt, so findet auch die ansehnlichste Erweiterung der Brusthöhlen und der Lungen sowohl vorne als hinten in dieser Gegend statt.
Hiedurch wird folglich die Brusthöhle in allen nur Lenkbaren Durchmessern, sowohl von vorne nach hinten, als von einer Seite zur andern, und von oben nach unten, an einigen Stellen bis zu mehreren Linien ' erweitert.
Da die Mittlere Entfernung der Brustbeine von der Wirbelsäule im Durchschnitte Zl Limen,
Die Mittlere Entfernung einer Ribbe von der an/ Lern ic>2 Linien, und
die Höhe der Brusthöhle io Linien bettagt,
D 3