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die gelegenheitlichen Wahrnehmungen an ver­wundeten Menschen; und

die Versuche an lebendigen Thieren.

Im gesunden ruhigen Menschen, besonders in erwachsenen Männern, verrichtet der Zwerchmuskel durch sein sanftes Absteigen und Hinaufweichen fast ganz allein, oder kaum merklich vondenZwischenribben- muskeln unterstützt, das Athmen, so auch bei gebroche­nen Ribben, bei gebrochenen Brustbeinen, bei ver­knöcherten oder in den Gelenken verwachsenen Ribben, oder wenn man sonst wegen eines SchmerzenS sich der Ribben zum Einathmen nicht bedienen mag.

Auch kann, nach Ausmessungen und Berechnun, gen der Brusthöhlen und des Zwerchmuskels, der Zwerchmuskel allein zur Erweiterung der Brusthöhlen wohl fünfmal mehr, als alle übrigen Kräfte, beitragen; da er über drey Zoll niedriger wird.

Daher leidet das Athmen gar sehr bei Fehlern des Zwerchmuskelö.

Daß der Zwerchmuökel durch einen auf seine Ner­ven (Sieh Nervenlehre §. 277.) angebrachten Reiz zu­sammen gezogen wird, zeigen VersuchejlanrThieren und Beobachtungen an Menschen.

§. 61.

Wirkung der Muskeln des Thorax's zum Athmen. ' Soll die Erweiterung der Brusthöhlen, welche der Zwerchmuskel bewirkt, zunehmen: so muß der Thorax durch Hinaufziehung erweitert werden.

Dieses jgeschieht auf folgende Art; während daß

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