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lebhaften Krümmungen des Kindes zu hindern, überflüßig hinreicht.

Ungeachtet auch selbst diese Dinge nach meinen Beobachtungen und Erfahrungen, das Trocknen des Restes der Nabelschnur, nur aushalten und verspäten, und ein nicht zu lang gelassener Rest ohne umgelegtes Läppchen, und Nabelbinde noch schnel­ler vertrocknet, und wenn dieser Rest auch noch so mastig und fett, (wie man ihn zu nennen pflegt) scheinet, kaum riechend^oder stinkend wird, so könnte man dennoch diese gebräuchliche Behandlung, als unschädlich, gestatten, falls nicht mittelst des Rest- chenS des Nabelstrangs die Bauchdeckcn am Nabel beständig nur auf eine Seite zu sehr angezogen, folglich an der Convexitat dieses Bogens oder- gelchens ein Nabelbruch verursacht würde, wie ich nur zu oft gesehen habe.

Man zeige: daß, nachdem der trockene Rest deS Nabelstrangö von der Natur selbst abgesondert, ab­gesaugt, oder gleichsam abgeseilt worden ist, eine Nabelbinde schlechterdings nichts mehr nützen, sondern auf die im Ersten Kapitel umständlich aus­einander gesetzte Art nur mehr oder weniger schaden könne, je, nachdem diese Binde nämlich mehr oder weniger fest angelegt wird.

Daß hinter dem Schörschen, das sich nach ab­gefallenem Reste des Nabelstrangs bildet, die Ge­gend