w/
y /-”
y
y/
".. X V.
4"
c/
., ‘- 7 - -
.4 ^
. . /,<-
y* yy x,y!j
zVflov ]7^$,
/
l T
~Xf
*X~S
i 2
So habe ich oft genug Gelegenheit gehabtwahr zu finden, was H. Salzmann *) behauptet:
»Eine Menge Rekruten, sagt er, welche der Bau, „ernstan^jährlich stellt, werden deßwegen zurückgewiesen , (dieß ist doch nicht überall, und in allen „Fällen der Gebrauch) weil sie Brüche haben. Ich „berufe mich hierbei auf das Zeugniß der Offrciere, „welche die Rekrutirung zu besorgen haben."
H. Hofrath Faust, rechnet über 200,000 mit Bruchschäden Behaftete allein auf Deutschland, welche Anzahl ich weder zu verkleinern, noch zu vergrößern wage.
Wenn also nach Abrechnung aller, vorhin angegebenen verschiedenen Fälle, die Anzahl der mit Bruchschäden behafteten jungen Leute, sich dennoch' jährlich, versteht sich im Verhältniß zur jedesmaligen Volksmenge, zu vergrößern scheint, so frägt man billig nach den Ursachen dieses Ueberhandnehmens der Brüche.
Vorzüglich scheinen mir einige mechanisch wirkende Ursachen dazu beizutragen, besonders eine Ursache, die schon von der ersten Stunde der Geburt des Kindes an, ununterbrochen fort wirkt.
*) In seinem pädagogischen Bedenken über H. H.
Fauste Schrift, wie der Geschlechtstn'eb der
Menschen in Ordnung zu bringen. Schnepfenthal 1791. p. 14.
t