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320 Dünner Darm.

Durchaus ist er im dünnen Darme weniger schlei­mig, als im dicken Darme.

Auö Leichen hingegen, selbst aus den gesundesten, kann man ihn nie so abgesondert und rein als beigedach­ten Gelegenheiten, auö lebendigen erhalten, weil er sich schon im Zwölffingerdärme mit der Galle, und mit dem pancreatischen Safte vermischt.

Die Absonderung dieses Darmesaft's erfolgt theils Mittelst der Endigungen der sogenannten aushauchenden Arterien, theils.mittelst eigener Schleimdrüschen.

Einige Physiologen, Unterscheiden daher den Dar- mesaft vom Darmschleim, und behaupten, der Darme- fast werde durch die Endigungen der Arterien, der Darmschleim durch die Drüöchen abgesondert. Allein da sich beide Safte schon wahrend der Absondenmg ver­mischen, so lassen sie sich auch nicht füglich besonders gewinnen, und besonders untersuchen.

Die Menge des Darmefaftes ist nicht leicht zu be­stimmen, doch ist sie wegen der Größe der Oberfläche der innern Haut sehr ansehnlich. Die Menge des schleimigenAntheilS, vermehrt sich, wiedieMenge der ihn absondernden Organe, mit dem Fortgange des Darmes zunimmt, daher ist er gegen das Ende des dünnen Darms schleimiger als am Anfänge, und im dicken Darme, vorzüglich im Mastdarme am schleimigsten.

Der Nutzen dieses Darmesasts wird im Li6 geschildert.

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