Dünner Darm,
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Ueber diese Saugadern streicht das Gekröse mit seinen'Blattern locker hin, und wird nicht selten, mittelst einer Zwischenlage von Fett, von ihnen abgesondert.
§. 2IZ.
Nerven des dünnen Darms.
Die Nerven des dünnen Darms stammen von den cöliacischen Knotengestechren, und vom obern Ge- krösgeflechte, wie im 332 §. der Nervenlehre geschildert worden.
Sie umgeben mit ihren Neßen hauptsächlich die Arterien, mit denen sie zum dünnen Darm gelanHen.
Sie sind verhalrnißmaßig zu einem so zarten Theil, als der dünne Darm ist, zahlreich und ansehnlich, so sein sie auch absolut genommen scheinen.
Die Empfindlichkeit dieses Darms ist nach Versuchen an lebendigen, bis auf eine diesen Darm enrblos- sende Verwundung gesundes Menschen, nicht gering, Loch wie es scheint, durchaus schwächer als dieEmpfindlich- keit des Magens.
§. 214 .
Darmesaft.
Der Darmesast, den man von der innern Oberfläche eines lebendigen dünnen Darms bei zufälliger Verwundung der Bauchhöhle und d^fts Darms oder bei künstlichem After nach brandigen Brüchen, oder von der innern Oberfläche des lebendigen Mastdarms, bei Vorfällen desselben gewinnt, zeigt sich dünn, wäßrig, halbdurchsichtig, etwas salzig, speichelartig, am Feuer gerinnbar, und im Ganzen dem Magensäfte ähnlich.