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Magen.
§. i? 6 .
Wirkung des sich füllenden Magens auf die Gallenblase, Leber, Milz und Bauchspeicheldrüse.
Indem der Magen mit Speise und Trank angefüllt und ausgedehnt wird, veranlaßt er eine sanfte Spannung im ganzen Unterleibe, wirkt also theils mittelbar durch consensuellen Reiz durch einen Druck, theils so auf die Gallenblase, die sie sich bei leerem Magen füllte, daß sie nun in den Zwölffingerdarm sich allmahlig ausleert, drückt und consensuell reizt die Milz, so daß nun ein zur Gallenabsonderung vorzüglich geschicktes Blut, welches in der Milz fast stockte, häufiger durch die Pfortader in die Leber, folglich auch häufiger Galle aus der Leber kommt.
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Er drückt und consensuell reizt die Leber selbst, so daß sie reichlicher und schneller Galle absondert.
Er drückt und consensuell reizt das Pancreas, so daß es schneller und reichlicher seinen speichelartigen Saft absondert.
Der Magen aber drückt und reißt die genannten
Organe desto mehr, je mehr er angesüllt wird.
Wie der gefüllte Magen, auch die Brusthöhle
beengt, ist beim Athmen geschildert worden.
§. i??.
Wirkung der Nachbarschaft auf den Magen.
Der Magen wird von dem Zwerchmuskel beim Einathmen unterwärts und vorwärts getrieben, und zugleich seine Schlundmündung zusammengezogen und geschloffen;
Von den Bauchmuskeln hingegen wird der Ma-