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Magen. 269
Folglich scheint aus obigen Saßen mit Sicherheit zu folgen, daß eine aus Pflanzen und Fleisch gemischte, doch im Durchschnitt etwas mehr vegetabilische Nahrung die natürlichste, zuträglichste und geft^ideste Nahrung für den Menschen sey. Fleischnahrung nämlich starke, und Pflanzennahrung schützt vor Faulniß.
Diese physiologische Untersuchung, die man ger meiniglich die diätetische nennt, scheint um so wichtiger und nothwendrger, da unlaugbardie hartnäckigsten und gefährlichsten Krankheiten, die man gemeiniglich Krankheiten aus innern, so oft verborgenen Ursachen nennt, auö einer Nahrung entstehen, die langsam, und kaum merklich, dafür aber um so eingreiffender oder nachdrücklicher schadet, als sie die tiefsten, festesten, stark, sien, feinsten Grundlagen des Körpers anficht, untergräbt, und nicht selten unersetzbar zerstört.
Je unmerklicher aber, je weniger in die Sinne fallend, je unterbrochener wegen dazwischen fallender zufälliger Neutralisirung diese schädliche Wirkungen übelgewählter Nahrungsmitteln erfolgen, desto schwerer ist diese Untersuchung. Sie erfordert die genaueste Kenntniß der scheinbar unbedeutendsten Kleinigkeiten, bei Bereitung der Speisen, und einen ungehinderten, vorurtheilfreien, allgemeinen Ueberblick der jahrelangen Wirkungen derselben.
So veranlaßt eine zur Mode gewordene Speise, oder ein alltägliches Getränk, Jahrhunderte lang, in ganzen Nationen eine schröcklich peinliche Krankheit, welche gleich einem epidemischen, oder endemischen heimlichen Uebel schleichend würbet, und welche man einer erblicken