256 Mage n. e

Wahl, und hält Maas im Essen und Trinken, wie man so überzeugend an jungen, nicht verzogenen Kindern «ahrnimmt, denen man beständig in der Wahl und Menge ihrer Nahrung uneingeschränkte Freiheit ließ. Ein Säugling zieht die Milch seiner Mutter oder Amme aller andern Nahrung weit vor, und trinkt nie zuviel, wenn man ihn nicht verwöhnt, oder durch eingezwum gene dicke Brcye zur Verdünnung derselben, oder durch salzige Suppen zur Milderung derselben, folglich zu übermäßigem Saugen oder Trinken reizte und nöthigte. Ja bei genauerer Beobachtung bemerkt man deutlich eine Abneigung gegen die verdorbene Milch, z. B. einer zornigen Amme, oder einer Amme, die den periodischen Blutabgang leidet.

Der erwachsene Mensch würde also auch vermuth- lich eine richtige Auswahl ihm zuträglicher, nützlicher Speisen und Getränke treffen, wenn ihn nicht Erziehung verwöhnte, oder misleirete, und seinem Appetite für die ganze übrige Lebenszeit eine falsche Richtung gäbe, oder Einbildungskraft verführte und reizte. 4

Allein nur in selt enen und wichtigen Fällen scheint bei den gewöhnlich ve/Mhmm Menschen die Narur in ihre Rechte einzurrelen; daher sieht man diese Menschen nur in Krankheiten der ernsthafteren Stimme der Natur gehorchen, und z.B. fasten, wenn ihnen Eßlust man­gelt, oder umgekehrt blos säuerliche Sachen oder blos milde entwickelnde Sachen, oder gegenseitig auch salzige Sachen instinktmäßig verlangen, und mit Wohllust genießen, wenn ihnen solche am zuträglichsten sind.

Da aber die meisten Menschen ihren Landsge-

wohn-

%

-uf ihre nämliche, '

achten; sv km nur d

««Mitteln, welche i

Mvnchechcheßen,

MchsG möchte, hat nicht allm

Dinge z« eigentlicher chein Bedürsniß gern MtvUnle, ZesBeM und ivklifon ßudern seiht wr# Kigen, diesieaufch zu versuchen sich beredet schtnerpn, Brechen, p, und Durchsall b< Bernche m Getvachse und M schädlich zumchent gradweis an steige Da inan also Unschädlichkeit einer der Zunge und der einer der sichersten 2 chctls die Betracht« chen Baues ntitdeu W ihrer Dtyrunc ^lsichtigste |«|fc!«i tich beständig Llz u«