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Magen. 257
wohnhetten, Sitten, und Gebräuchen, ohne Nach/ denken, blindlings folgen, und in gesunden Tagen selten auf ihre natürliche, richtige, sicher leitende Gefühle achten; so kann nur der ruhige, abgezogene Verstand ausmitteln, welche Nahrung dem Menschen wirklich am vortheilhaftesten, gesündsten, wenigstens völlig unschädlich seyn möchte.
Hat nicht allmahlige, gradweise Angewöhnung, Dinge zu eigentlichen Leckerbissen, fast zu unentbehrlichem Bedürfniß gemacht, die der unverdorbene, nicht verwöhnte, gesunde Mensch, wegen ihres üblen Geruchs und widerlichen Geschmacks, nicht nur unberührt laßt, sondern selbst verabscheut, wegen den unangenehmen Folgen, die sie auf ihn hatten, wenn er ihren Genuß zu versuchen sich bereden ließ, und dafür durch Magenschmerzen, Brechen, Leibreissen, oder Därmeschmer- zen, und Durchfall bestraft wird?
Bemühte man sich nicht, selbst offenbar giftige Gewächse und Thiere durch allerhand Bereitungen unschädlich zu machen? oder sich mit Vorsah und Gewalt gradweis an sie zu gewöhnen?
Da man also bei Entscheidung der Frage über Unschädlichkeit einer Nahrung, dem verwöhnten Gefühl der Zunge und der Nase nicht trauen darf, so scheint einer der sichersten Wege zur Beantwortung dieser Frage thcils die Betrachtung und Vergleichung des menschlichen Baues mit dem Baue solcher Thiere, die.in Rücksicht ihrer Nahrung sehr eingeschränkt sind, theils die vorsichtigste jahrelange Beobachtung der Dinge, die sich beständig als nützliche Nahrung zeigen.
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