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Magen.

ist er hingegen ganz fleischig, so braucht der Mund keine Zähne, wie z. B. bei Vögeln, die von Körnern leben. Hat ein Vogel keinen so fleischigen Magen bei seiner Nahrung aus Körnern, so findet sich zu deren vorgängigen Einweichung ein Kropf.

Die Grundverschiedenhcit der Thiere besteht haupt­sächlich mit in dem verschiedenen Baue des Magens, der nach Verschiedenheit der Nahrung oder des Futters einfach, zweifach, dreifach, ja bei wiederkauenden Thie- ren vierfach ist.

Wenn einige Thiere zur Erhaltung der Nahrung oder zur Versorgung ihres Magens lausen, andere springen, andcrefliegen, andere schwimmen muffen, so ist ihr ganzer übriger Körper darnach eingerichtet; kann der Magen den Winter über mir Nahrung nicht versorgt werden, so ist der Rest des Thiercs auf den Winter? schlaf eingerichtet. Diese hier nicht zu erschöpfende Be- trachtung erstreckt sich über die ganze Naturgeschichte der Thiere.

So auffallend verschieden als der Bau des Ma­gens in verschiedenen Thieren erscheint, findet man hin­gegen andere Organe nicht; die Knochen, die Bänder, die Muskeln, die Gefäße, die Drüsen, das Hirn und dwÄieren, die Leber, die Milz, die Speicheldrüsen, die Nieren u. s. s. sind sich durch alle Thierklassen bis auf die Größe in ihrem Bau und in ihren Verrichtungen weit ähnlicher, als die Magen.

In dieser Rücksicht nennen einige Physiologen auch den Magen das eigentliche Thier im Thiere, welches gewissermaßen selbstständig für sich cxistirr, oder als (Em*

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