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Stimme und Sprache.
xnorpelmuskeln. Tritt hiebei die Mitwirkung der an die Schnepfknorpel seitwärts befestigten Muskeln, der Ringschnepfknorpelmuskeln und Schildschnepfknorpel- muö keln ein, so erweitert sich die Stimmritze um so mehr.
Die Innern Schildschnepfknorpelmuskeln scheinen hiebei die Taschen des Kehlkopfs mittelst einer Zusammendrückung auszuleeren.
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Erzeugung oder Bildung der Stimme.
Wird die Luft aus den Lungen beim Ausathmen durch die mittelst der Muskeln zugleich gespannte und verengerte Stimmritze so schnell getrieben, daß im Vorbeistreichen die Bänder der Stimmritze, und mittelst dieser Bänder auch der Kehlkopf, ja selbst das Haupt, die Brust, und endlich wohl gar der ganze Körper erzittert: so entsteht durch das vereinigte Zittern der Stimmritzenbänder und der Knorpel des Kehlkopfs in der Lust der Schall, den man die Stimme nennt.
Daß zu diesen Erzitterungen die Wirkung der Muskeln des Kehlkopfs nochwendig ist, beweist: theils das Vermögen, die allerstärksten Athmungen ohne allen Ton zu verrichten, sobald man nur die Muskeln des Kehlkopfs ruhen läßt; theils die Stummheit, welche auf Unterbindung oder Zerschneidung des in diese Muskeln verbreiteten Stimmnervenpaares folgt, wenn gleich alles übrige am Baue des Kehlkopfs unverändert, auch Las Athmen ganz ungehindert bleibt.
Zu diesen Erzitterungen ist der knorpelige Bau des Kehlkopfs überaus geschickt.
Sommerung Eingeweidlehre. G