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Athmen.
stoffgas Warmestoff erhalten hat, theilt im Durchströmen dem Körper seine Warme mit, die endlich durch die Oberfläche des Körpers verfliegt.
Daß dieser Wärmestoff aus der Luft komme, beweisen ferner:
a) Das Verhältnis in welchem die Organe des Athmens mit den Organen des Kreislaufs stehen. — Denn je jünger der Mensch, desto größer ist sein Herz, und desto häufiger sein Athmen. —-
b) Die warmblütigen Thiere, welche sammtlich ordentliche Lungen haben. —-
c) Die kaltblütigenThiepe, welche unvollkommen oder gar kerne Lungen haben.
d) Die wärmsten Thiere, die Vögel, welche die größsten Organe zum Athmen haben.
e) Das Zunehmen der Wärme des Körpers bei schnellerem Athmen, durch welches nämlich der Wärmestoff aus der in die Lungen gekommenen Luft öfter und häufiger abgesondert wird.
Da nun aber die eingeathmete atmosphärische Lust für den Verlust an Sauerstoffgas theils Kohlengefäuer- m Gas, rheils Wasserdampf, und theils freien Wärmestoff erhält, so scheint das Blut, welches durch die Hohlvenen aus dem Körper in die Lungenkammer des Herzens, und von da in die Lungen kommt, den Kohlenstoff (das Brennbare) aus allen Theilen des Körpers gesammelt mit sich zu führen, und daselbst durch die Aushauchung von sich zu lassen.
Die atmosphärische Lust also, welche vielen War? mestoff in ihrem Sauerstoffgase hcfiht, komm! dmch's
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