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Hohlvenensystcms oder selbst die Lungenkammer des Herzens, wie traurige Falle bewiesen haben.
Daher wird bei lange anhaltendem Ausathmen der Puls klein und geschwind, weil nämlich die Aorte weniger Blut bekommt.
Daher sterben Thiere im luftleeren Raume, weil ihre Lungen durch die entzogene Luft verdichtet, solide, pnd schwerer als Wasser werden. . .
Daher tödtet bisweilen der Blitz, indem er den Lungen die Luft zu gewaltsam entreißt.
Daher tödten eingeathmete giftige Dampfe, indem sie die feiner»Luftröhrenaste reihen, und gewaltsam zusammenziehen.
Daher tödtet in den Brusthöhl e n, zwischen den Brustfellsacken und den Lungen, befindliches Wasser oder Blut, indem es die zusammengepreßten-Lungen an der Ausdehnung hindert.
Daher tödtet zu langes Weilen unter dem Wasser, indem eö den Eintritt der Lust versagt, folglich die Lungen an der Vergrößerung oder uörhigen Ausdehnung hindert.
Um also den durch die Lungenarterien ankommen- den Blutwellen mittelst einer Vergrößerung Platz zu schaffen, wird das Einathmen zum Leben unumgänglich nothwendig; und um die in die Lungen eingelassenen Blutwellen wieder fortzuschaffen,, wird wieder das Auö- athmen nothwendig.
Denn sowohl die Lungen , die im Einathmen , als die im Ausathmen bleiben, machen, daß man durch Hemmung des Kreislaufs des Blutes stirbt. Kein