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§05

en Bescheidenheit führet, ist Hr. Rofrgarten! Denn Ree. wüßte nicht, welche von den Tugenden allen, die einem Geschichtschreiber eigen seyn sollen, dem Hrn. Verf. fehle. Er läßt sich von der Wahrbeit im Erzählen leiten, füget sehr treffende RäsonnementS bey, erzählet auf eive sehr angenehme, unterhaltende, wirklich mahlende Meise, hält sich nur da auf, wo es die Wichtigkeit der Sachen er­forderte, und ist im Urtheilen selbst sehr behurhsam. Vor­züglich verdienen seine Schilderungen der Sachen so wohl, als der Personen, alles Lob und. allen Beyfall. Um uns» ere Leser selbst urtheilen zn lasten, wollen wir hier ei« Bcyspiel von der Charakter-Zeichnung Confiantiu's des Großen S. 76 ff. geben." Dieser große Constantlu, heißet cs dort, war unter den schlechten ' Monarchen allerdings keiner der schlechtesten. Verletzte Eide, gebroch­ene Bündnisse, abgeschlachtete 'Hunderttan sende, auSge- plünderte Millionen, Todtsch'äge eines Schwiegervaters, eine- Schwähers, eines Neffen, eines Sohnes Scheuß- lichkeire» wie diese beeigeuschafrettn den Privat-Manu zum Pranger und zum Tode, den Monarchen aber zum unsterblichen Nachruhme. Die Moral der Despoten ist eine andere, als die von uns untergeordneten Wesen. Der Imperativ der praktischen Vernunft bekümmert sie nicht.Ieneshej!igeSitte»gesetz,was (rvelcheK)die gelammte Geisterwelt in Anspruch nimmt, anerkennen fle nicht. Ihr eigenes armes Selost ist ihnen der Zweck der Schöpf­ung, und die dienenden Völkerschaften haben in ihren Augen nur Gehalt und Werth, in so fern sie sich; zu jenem Zwecke nur als dienstbare Mittel verhalten. Cou- stantin war ein guter Krieger, und ein mittelmäßiger Staatsmann, ein Freund der Wiffenzchaften und Lieb­haber des Gepränges, keusch, mäßig, arbeitsam und nicht ohne' Sinn für Freundschaft und einen freundschaft­lichen Umgang; viel zu nachsichtig übrigens gegen feine Günstlinge, und nur allzu geneigt auf Kosten der unter­drückten Völker ibuen zu verzeihen." Wie erheben ist nicht die Schilderung Zulian's? Nicht etwa nur einfeitt« «erden diese Kaiser betrachtet: Nein! es wird Gutes und Böses erwogen; sie werden gelobt, wo sie es ver­dienen, und auf gleiche Weise getadelt: aber auch ent­schuldigt, wo es sich thun ließ, und besonders aufZeit- vmsiande und aüßere oder innere Verhältnisse, aus Er­ziehung u. d. gl. Rückficht genommen.