^aüre de- Magens . und bilden mit ihm den Wulst, den man den Pförtner nennt. Die Betrachtung de- lebendigen MagcnS enthält eine Digreffion in die Diätetik und The­rapie, die um so mehr vollkommen zweckmäßig hier an­gebracht ist, als tLalich gegen die vorgetragenen Lehren gefehlt wird. Ueberhaupt ist alles, was vom Magen ge­sagt ist, vortrefflich und lehrreich. Der folgende ^herl deS Buchs liefert die Betrachtung der Därme, nach der eben abgegebenen Ordnung, «vbey nichts zu erinnern, wohl aber viel Nützliche- auszuheben wäre. Wir enthalten «ns aber dessen, weil wir überzeugt sind, daß kein Arzt ober Anthropolog auch diese wichtige Sömmrrringsche Schrift nicht lesen und nicht studieren werde.

Leipzig.

Ludwig Theobul RoseFarten's,Doctor<der Theologie und Philosophie, und Pastor- zu Altenkirchen auf Wittow, Geschichte des oströmischcn ZKaiser thkme. Erster Band. Von des Frost­en Lonstanrin's Erhebung bis zu des Frost­en Theodoftus's Tode. 1795. 560 S. in gr. 8vo.

Herr Dr. R., von dessen Gelehrsamkeit und dicht­erischen Talenten wir bereits die Beweise haben, erfüllte hier sein L>«y Vollendung seiner Uebersetzung der Gold» smithischen Geschichte der Römer gethane» Versprechen, jene- Werk mit einer Geschichte des oströmischen Kaiserthumcs zu ergänzen. Er versichert uns zwar, daß er fast seine Verwegenheit, wie er es nennet, dieses Versprechen gethan zu haben, bereue Er wisse wohl, saget er, welche mannigfaltige und schwer zu vereinig­ende Talente die Ausfertigung eines großen, kräftigen, zn dem Danke der Mit- und Nachwelt befugten Ge- fchichtgemähldes erfordert, welche Festigkeit de- Blicke-, wclche Sicherheit de- Tacte«, welche Gesundheit deS Ur- theileS und des Herzens, welche unbestechliche Gerechtig- kettSlrebe und alrdürgerliche Unbefangenheit darzn ge­hret , als daß er im innigen Gefühle seiner Beschränkt­heit hoffen dürfte, demIdeale, welche- seinem innerenGeisteS» äuge vorfchwedet, anders als aus großer Ferne sich ge­nähert zu haben. Wer aber hier die Sprache der größt»

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