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der vornehmsten griffen ilrqnveidrn, welches zuerst Ätbmm, de- weich» die adzehandeit werde«. Lehr t der Lunge, bis auf die Tcarpa überein stimmrnd) r Kehlkopf ist im weidlich- Lriktbei! kleiner, sondern innüchb,, Er bestehe ans childknorpel, Ringknorpel, cnotdeie) zwry rundlichen d kkllfbrmizen Inorpklchen tl«. Bry dem Mschnitle: khrsev vom Nutzen derstld- >t. Deym Atdmen «erden en und Theorien sehr genau Stimme und Sprache; rr, dn unter andern cm« 5 una de- für einen Mn Altchen Baues der Sum. Sprache enthält.-Bauch-

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selbst zu verkleinern scheine. Der Vers, hat nämlich öeob» achtet, daß, wenn man von einem Paare gleich beschaffener Tbiere, z. B. Hnnden, Schweinen, dem einen Indivi­duum eine Zeit lang, etwa vier bis sechs Löschen hindurch, Eisenfeile, oder Wasser, worin glühendes Ofen abgelbscht worden, gibt, dem andern Individuum aber nicht, so findet man in jenem die Milz merklich kleiner, als in diesem. Untersucht man ferner chymisch das Blut von einem solchen Paare Tbiere, so findet man in jenem eine auffallend größere Portion Eisen, als im Blute von die­sem. Diese eben so leichten als besonder- für die Praris wichriarn Versuche beweisen, daß daS Eisen wirklich ins Blut übergehe, daß es ans die Milz wirke, sie verklein­ere, oder kleiner erhalte, und daß diese Verminderung und Verdichtung der Milz durch daS Blut bewirkt werde. Der Nutzen de» Milz scheine darin zu bestehen, daß da­durch den Aufenthalt in ihr dünner, schärfer, laugen» bafrer gewordene Blut zur Absonderung der Galle in die Leber tauglicher werde. -Sie wäre also ein Organ, wo­durch da- Blut zur schneller« Absonderung der Galle währ­end der Verdauung aufgespart und vorbereitet wird. An­dere Hypothesen haben bey weitem weniger Wahrschein­lichkeit. Die Beschreibung der Leber finden wir in allen Theilen unübertrefflich deutlich. Die Nerven diese- Ein­geweide- gehören eben so, wie die so genannten Nerven der Milz, bloß den Arterien. Für den §. 8r., der die künst­lichen Anfüllungen der Leber enthält, wird auch der prakt­ische Zergliederer dem Vers, verbunden seyn. Darm­kanal. Nicht blos die Lage, äußere Form, bestimmte Verkleinerung und Vergrößerung, sondern die auffallend­sten Unterschiede in der feinsten Struktur der Haüte, recht­fertigt die gewöhnliche Abtheilung de- Darmkanals in den Schlund, Magen, dünnen Darm vnd dicke» Darm. Die Verschiedenheit zwischen diese« vier Stücken ist so be­ständig , so genau und deutlich, daß sich sehr leicht »ine Quadrat-Linie de- einen Stück-von einer Quadrat-Linie der drey andern Stücke unterscheiden laßt Neu ist die

t eobachtung am Magen, daß die so genannte Klappe de- förtvers au- einem eignen, für sich bestehenden, au- einem besondern fast drüfenartig gebildeten Stoffe bestehe, der gewöhnlich einm vollständigen, aber nicht regelmäßige» Ring formire, welcher, sich von außen her ziemlich leicht lö­schten lasse. Nach innen zu bekleiden ihn die drey übrige»