„mehr dessen Effect in dem Punkte selbst, wo er wirksam wird, erster, „ben lasse, oder einen unauslöschlichen Eindruck hervorbringe, woferne „man nicht eine eigene, höchst bewegliche, Materie in ihren Zwischen- „räumen vermittelst einer Hypothese hineinschaltet; also die weiche Masse „an sich nicht als die letzte auffindbare annimmt."
„Würde man die letzte Materie hart annehmen: so müßte, wenn „jede Kraft sie in Bewegung setzen sollte, dieselbe eine äußerst geringe „Masse haben; oder der Grad der Geschwindigkeit würde zu geringe „seyn können. — Allein, wenn auch das nicht: so wäre dennoch die »Frage, wozu die Bewegung der harten Masse nützen sollte? Die Belegung derselben an sich bestimmt nichts. — In der Veränderung „des Orts wird keine Masse afficirt; und es würde also billig weiter „gefragt werden: worauf die harte bewegliche Masse wirkte? Matt „hätte also wiederum die physische Materie nicht gefunden, welche man „suchte."
„Die harte elastische Materie, als Vereinigung angenommen, setzt „in ähnliche Schwierigkeiten. Ueberhaupt drängen sich so viele hervor, „daß es zu absurd wäre, erst lange zu sagen, warum ein Ding nicht das „seyn kann, was es nicht ist; da man das, was es ist, vor Augen hat."
„Das Wasser oder Liquide verhält sich für Wirkungen dieser Art „ganz anders."
i) „Wird auf die Gränzfläche desselben mit irgend einer Kraft in „einem Punkte nur gewirkt: so ist der Druck eben derselbe, als wenn „die ganze Oberfläche in allen Punkten einen gleichen Druck litte, so „lange die Oberfläche selbst nicht geändert wird. Es ist daher die ge- „ringste Kraft, die auf das kleinste Flächenelement wirkt, in dem Molente des Wirkens von eben dem Effecte, als wenn dieselbe im Ver-
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