für uns ist, wenn wir die Confequenz erkennen. Dieses freut also den Naturforscher; denn nur durch sein Verschulden kann die Natur im Widerspruche mit sich selbst, das ist: unphysisch, vorgestellt werden."

Dem Forscher des Baues des thierischen Körpers kann es nicht einfallen, die Seele des menschlichen aufzusuchen; noch dem Physiker, die Wirkung derselben auf ihren Körper, und die Wirkung der Objecte durch Organe auf sie, nach Bewegungsgesehen erklären zu wollen.. Aber, da Sie den Ort gezeigt haben, wo die thierilche, mithin physi' sche, Natur anhebt, oder aufhört; und die Art der Materie, welche die letzten Impulse empfängt, und durch deren Hülfe, oder durch welche als Medium die ersten gegeben werden: so kann eine Verglei- chung dessen, was ist, mit dem, was hätte gefunden werden können, lebhaft zeigen, wie dichte jenes, so wie Sie es gefunden haben, an'S Uebersinnliche gräntt, wo der Mensch auf Entdeckungen keinen An- spruch mehr machen darf."

Die möglichen Fälle einer Nervenvereinigung sind körperlich genommen entweder Verewigung der Nerven unter sich in einen gemeinschaftlichen Stamm derselben Art, oder mit einer gemeinfchaftli- chen Materie, die von der Nervenmaterie selbst verschieden wäre. Der letztere Fall würde auf zweie»lei Weise gedenkbar seyn. Die Nec­ken vereinigten sich entweder in dieser von ihnen verschiedenen Mate­rie, oder an derselben, das ist: sie hätten zum Theil gemeinschaftliche Gränzfläche. Jener und dieser besondere Fall kann nun für's erste, wenn man nicht auf die individuelle Beschaffenheit der VereinigungS- materie sehen will, bloß abgetherlt werden nach der Form des Zustan- des derselben; nach welcher sie entweder fest, oder liquid, oder flüssig, ist. In Rücksicht des mehr fpeciellen Physischen leidet bloß noch ,,der erste von diesen dreien Fällen Abthetiungen, nachdem die feste