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etwas Befriedigenderes, als bisher, geantwortet werden zu können.
Nämlich: wir sehen, daß alle Flüssigkeiten nicht nur durch solide Körper modisicirt werden, sondern auch mannichfaltige Gestalt der soliden Körper selbst nothwendig haben, um zu wirken, und durch Resistenz sich zu äußern.
Hak etwa — doch gestehe ich, daß dies eine äußerst gewagte Versuchung in der Dunkelheit ist — die Kraft, die mittelst der Flüssigkeit der Hirnhöhlen, als ihres Organs, wirkt, gerade die besonder» Theile des Hirnes nothwendig, um sie durch Benutzung, Anwendung, Uebung, Anstrengung, u. f. f. fo zu determrniren, zu bilden, zu bereiten (prapa- kiren), daß sie sich ihrer, bei vorkommenden Gelegenheiten, wieder als nunmehr geschickterer, geübterer, Werkzeuge bedienen kann; — oder, daß sie ohne selbige als eine Resistenz sich gar nicht einmal außer» könnte?
Es ist schwer, diese Sache so auszudrücken, daß man nicht durch zu bildliche Ausdrücke zu grobe — gar zu materielle — Vorstellungen veranlasse.
Und doch scheinen sich selbst manche Operationen im Hirne am Ende durch sichtliche Veränderungen im Baue öeö Hirnes zu verrathen.
Fand nicht Santo vtni ddd; in einem ausgezeichnet Scharfhören« Len wirklich die Hirnendigungen des HörnervenpaareS vorstehender — inagis exsEantes et valentes ?
Es wäre wohl der Mühe werth, in Tauben zu untersuchen, ob nicht die Hirnendrgung des HörnervenS sich dunkler, schwacher, gleichsam verwischter oder verstrichener, zeigte»
ääcl) Man 5, oben §. 16,