Tab. III. Fig. i. und Tab. IV. Fig. r. am Stirnbein.
Tab. VI. Fig. 2. und Tab. VII. Fig. z. und 4. am Unterkiefer.
Tab. VI. Fig. 4. und 5. sogar an einem Zahne.
Tab. VIII. Fig. 2. und 4. ganz unvergleichlich am Schienbein; so viel nämlich in Fig. 4. der nach Fig. z. ge, wendeten Seite des Knochens zur geraden Linie fehlt/ ist erweicht und aufgesogen worden.
Tab. IX. und Tab. XI. Fig. 2. am Oberarmbein.
Tab. X. und Tab. XI. Fig. i. am Schenkel.
Tab. XII. am Schienbein und Wadenbein.
2) Gebrochene Nippen, wo man doch keine Binde zur Zurückhaltung des Catlus anwcnden kann, heilen ohne den mindesten Ueberfluß von Callus, wie ich an fast unzähligen Beispielen sehe. — Meine Freunde wissen, daß ich geheilte Rippenbrüche zu Dutzenden verschenkt habe. ,
So heilt auch das gebrochene Schulterblatt durch den sparsamsten Callus. — Hier könnte man freilich einwenden, daß die Muskeln, zwischen denen es liegt, die Wucherung einschränkten; so etwas fällt aber bei Nippen weg.
3) Die Enden gebrochener Knochen, die sich schlechter^ dings gar nicht berühren, heilen dennoch durch Callus, ohne daß man die mindeste Wucherung bemerkt, zusammen. Viel, leicht lasse ich davon bei einer andern Gelegenheit ein Paar auffallende Beispiele abbilden, falls man an gegenwärtigem Beispiele nicht genug haben sollte; denn das.letzte Rücken, wirbelbein und das zweite Lendenwirbelbein, die sich sonst gar nicht berührten, halten durch Callus, wie durch eine Brücke, zusammen.
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