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Eben das räth auch P lat ner „81 kroce88us spinö- „sus totus perfractus labat, fere melius est, cutim incidi „et eum educi,’’
Eben dieses räth auch D e l l <1 ). Zu geschweige»/ daß sehr oft losgebrochene Knochenstücke, wie man auch hier an der» Querfortsätzen (Fig. I. und II. * und **) sieht, wieder auhei, len; so lehrt auch unser Fall, daß der Körper des Wirbels eher zerbricht, als der Dornfortsah.
Eben dasselbe lehrt auch der von mir angeführte Fall des Herrn Aurran.
/? Und nun noch einige Worte über die vermeintliche Wu- cherung des Callus.
Zn meinem Handbuche vom Baue des menschlichen Körpers r) sagte ich, indem ich mich auf mehrere hundert eigene Beobachtungen geheilter Knochenbrüche s ) stützte, mit größ,
r) In5t1tutione§ Chirurgiae. Lipsiae 1783. §. 1264.
4 ) Lehrbegriff der Wundarzneykunst. Drittter Band. Seite 398.
r) In der Vorrede, Seite XXVIII.
*) Ich besitze in meiner Sammlung mehr als -»-»hundert auserlesene Stücke von gebrochenen und sehr verschieden geheilten Knochen; nämlich: 62 Schedelknochen;
74 Rippen;
1 Brustbein;
^ 5 Kreuzbeine;
10 Hüftbeine;
13 Schlüsselbeine;
2 Schulterblätter;
16 Oberarmbeine;
25 Ellenbogen;
12 Speichen;
58 Schenkelbeine;
39 Schienbeine;
32 Wadenbeine;
• -er ähnlichen Knochenbrüche, die mir meine Schüler und Freunde gezeigt, und die zusammengenommen meine Sammlung an Zahl weit