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cherr ich auch an Wirbeln beobachtet habe, und in meiner Sammlung besitze, wovon sich sehr viele Beobachtungen fin, den i), und wohin auch der von Sabatier "0 erzählte Fall zu gehören scheint, denke ich ein andermal zu sprechen.
Auch will ich mich, nicht auf den langsam erfolgenden Beinfraß der Rückenwirbel, wovon äußere Gewalt Gelegen, heitsursache ist, uud wodurch, wie fast unzählige Beispiele lehren, die so genannte Cyphosts entsteht, einlassen.
/3 Wie Heister n ) und de Gorter rathen konnten, Ein, schnitte zu machen, um die Einrichtung zu verrichten, sehe ich nicht ein.
„ Si vero major pars vertcbrae est fracta, ut medullam „spinalem comprimat, ex accidente paralysi, insensibili- „tate, stuporc, involuntaria urinae et fccum evacuatione „cognoscenda, promtam rcstitutionem exigit, si praecedcnti „modo obtineri non possit, facienda est apertura , ut resti- „tuatur fractura, vel cximatur fragmcntum, cum alias „certc morietur aeger” °).
Waren hier nicht alle Umstände, so wie er sie beschreibt? und doch — was hätten auch die dreistesten Einschnitte Hel, fen können.
1) Z. B. in den Ephemerid. Naturae Curiofor. Centur. T. Obser- vat. I. der Fall, daß ein 2I?ann acht Jahre lang einen solchett Bruch überlebte.
Olof Acrell Chirurgische Vorfälle. Göttingen, 1777. Zweiter Band. Art. IV. S. IZ6.
") HiLboirs 6a PAcadümic: royale de iVIedieine. Aunee 1775 « Paria 1778.
n) Inslitutiones Chirurgiae. Amstelod. 1750. Part. I. Libr. II. Cap. VI. §. IX. pag. 200.
•) De Gort er, Chirurgia rcpurgata. Lugduni Batav, 1742. §.377*