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Griechenland, Italien und Spanien. Sie machten es aus roher Baumwolle; da sie aber weder, so wenig wie noch jetzt, Wassermühlen hatten, und den wollichten Stoff nicht recht zu Muß machen konnten, noch das Geschirr oder die Forme zum Schöpfen kannten, wodurch das Wasser abläuft, so mußte ihr Papier sehr grob, dick und pappenartig, das Glat­ten also nothwendig werden, daher man es auch noch in Europa eine Zeitlang griechisches Perga­ment, und in Spanien, Pergament von Tuch, nannte. Die Spanier brauchten zuerst Wassermühlen, per- muchlich auch baumwollne Lappen, ihr Papier nähert sich auch deswegen dem leinenen mehr. Aber wirtlich leinenes Papier hat man doch in Spanien, durch alle Nachforschung und Prüfung, älter nicht als vom Jahr 1367 gefunden, obgleich nicht zu beweisen steht, daß es auch in Spanien ge­macht sey, wie man wohl dergleichen aus dem An­fang des izten Jahrhunderts daher schon hat; doch waren da wenigstens schon zwey Jahrhunderte vor­her ansehnliche (baumwollen) Papierfabriken zu Aativa, Valentin und Toledo. Sichre Spuren von Leinpapier, so in Frankreich gemacht worden, sind vor dem i5ten Jahrhundert eben so wenig, als in England. AuS Italien hat man bereits pabftliche Bullen des 9ten und roten Jahrhunderts auf baum­wollen Papier, im raten Jahrhundert war der­gleichen Papier da noch häufiger; zu Barloli Zeit, gegen die Mitte deS r4ten Jahrhunderts, waren zu Fabriano mehrere (baumwollen) Papierfabriken, jede machte eine andre Sorte Papier, und jede Sorte hatte ihr eignes Zeichen. Dermuthlich ent­standen daher die andern so ansehnlichen italieni­schen Papierfabriken, sonderlich die zu Treviso, die 1366 von den Vcnelianern das Privilegium bekam, daß keine Papierspäne (ltt-uie a carris) aus Venedig anders als dahin verführt werden sollten; yhnge-

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