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LNont-gs den Ztm Januar 1785. z
spielen das älteste; Herr B. sucht es aus dem Schachspiel abzuleiten, und zu zeigen, wie durch ver- schiedne gemachte Veränderungen das sogenannte italienische Lrappola, die nachmaligen französischen und deutschen Kartenbilder entstanden, auch daß wahrscheinlich im Anfang des i4ten Jahrhunderts die Karren aus -Italien, bcy den Feldzügen Kaiser Heinrich 7 nach Italien, in Deutschland bekannt worden waren. Selbst das älteste deutsche National- Kartenspiel, das Landsknechtsspiel, führe, da es soldatisch sey, auf einen solchen Ursprung. — Aber, ob die Deutschen? und feit wem? sie die Karten mit Hülfe der Holzschneidekunst gedruckt, das wird Herr B. erst in einem dritten Abschnitt zeigen, der den zweyten Theil dieses Werks ausmachen soll. Voraus untersucht er erst in einem zweyren Abschnitt die Einführung des Leinenpapiers, ohne dessen zugleich erforschtes Alterthum sich der Ursprung des Drucks nicht würde entdecken lassen; wozu ihm die ehemalige Göttingische Preisfrage und der Meer- mannische Briefwechsel über den Ursprung des Leinenpapiers Materialien genug an die Hand gaben, die fast nur einer Zusammensetzung bedurften. Sehr oft hat man dieses Papier mit dem einige Jahrhunderte altern baumwollnen verwechselt, welches um so leichter war, da man schon vor Erfindung des erftern den Stoff beyder vermischte. Da das ägyptische Papier- aus den dünnen Häuten der Papierpfianze viel zu kostbar war, wurde es bald durch den Gebrauch des schon ohngefahr 300 Iahe vor Christi Geburt erfundnen Pergaments, dieses aber durch das baumwollne Papier seit dem Uten Jahrhundert in Europa verdrängt. Dieses letztre erfanden nicht, wie man bisher glaubte, die Araber, sondern lernten es im Anfang des 8ten Jahrhunderts m der Bucharey kennen, erst im Uten Jahrhundert kam eS durch sie nach Europa, zunächst nach A 2 Griechen-
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