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3 carris) aus Ncnedig rdrn feilten; chuD
Momags dm zrm Januar 1785. 5
fahr von da an ging ein starker Papierhandel nach Deutschland, z.B. nach Görlitz, wo man anfänglich 0376 f.) das Buch Papier mit drittehalb Groschen schweren Geldes (d. i. mit jo Gr. jetziger Münze), hernach das Ries von 25 Bücher mn '40 Gr. damaliger schweren Münze bezahlte- In Deutschland hatte man schon baumwollen Papier im 8ten und yten Jahrhundert, und erhielt es aus der Bucharey durch die Griechen über Venedig, so wie durch eben den Weg die Baumwolle selbst, die im roten Jahrhundert in Deutschland neben dem Leine gesponnen und gewebt wurde; im dreyzehnten wurden da, z. B. zu Regensburg, beyderley Fabriken schon so ansehnlich, daß man dergleichen Maaren nach Italien und der Levante führte. Aus dem Anfang des I4ten Jahrhunderts hat man schon in Deutschland mehrere Proben von starken, weissen und biegsamen Papier, daS selbst Merkmale der Dralforme hat; die erste sicher und genau bekannte Papiermühle in Deutschland findet sich izyo zu Nürnberg, wo schon 2 Räder r8 Stampfen bewegten, alle Arbeiter aber mußten sich eidlich verbinden, niemanden Papier machen zu lehren, noch selbst Papier für andre zu machen. Nach Erfindung der Buchdruckerey nahm hier ihre Anzahl sehr zu, und die meisten wurden in Elsaß, Schwaben, Franken, Böhmen und Meissen angelegt, wo noch die meisten sind; rechnet man mit einigen auf 400 Papiermühlen in Deutschland r so haben allein die Chursächsischen Länder den vierten Theil davon. Da die ersten Papiere zum Schreiben bestimmt waren, so waren sie alle stark und geleimt; erst im i6ten Jahrhundert wurde auf ungeleimtes gedruckt, und die Buchbinder ersetzten den Abgang des Leims- — Nach allen Djtis, die Herr B. zurEntscheidung der'Frage hat: wenn genau ? und wo? das Leinenpapier erfunden feyn möge, bleibt doch die Antwort noch ungewiß, obgleich Deutschland und Italien das meiste vpr sich haben.
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