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erste Abschnitt dieses mit dem mühsamsten Fleiß ge- j sammelten und ausgearbeiteten Werks betrift den ' Ursprung der Spielkarten. Noch kennt man keinen altern Holzschnitt, der zugleich die Angabe des Jahres der Verfertigung enthielte, als von 142z. Aber die erste Gelegenheit dazu mögen die Srampillen von Holz gegeben haben, womit man die Monogrammen der Fürsten unter die Befehle druckte, nachwärts auch die Bilder der Holzstempel zu den j Blechmünzen, welche letztere wenigstens seit dem 1 raten Jahrhundert erscheinen, endlich die Abdrücke auf den Spielkarten. Bey letztern sind es zwey sehr verschiedne Fragen: Wenn mögen die Spielkarten selbst? und, wenn der Druck der Spielkarten durch Holzschneiderkunst erfunden seyn? — Die erstere Frage betreffend, erwähnt das zu Augsburg 1472 f gedruckte gulsin Spiel, daß das Kartenspiel im j Jahr , 320 nach Deutschland gekommen sey. Ger j wiß findet man es schon 1380 in Nürnberg ver-- f boten, 1387 in Spanien, 1361 wird es schon in l Frankreich erwähnt, und 12^9 in Italien. Herr §
B giebt sich Mühe zu zeigen, daß die Spanier die- D ses Spiel von den Arabern bekommen; weil die Spielkarten bey jenen Naives, wie bey den Italienern Naibi, heissen, so wohl mit dem Arabischen naaba, leise reden, und nadi, ein Prophet, Übereinkommen möchte, da bey den Karten eine Voraussetzung des Spiels angewendet worden wäre; weil der Name der Vale« bey den Karten derName der 1361 in der Provence herumschwärmenden Räuber gewesen scy, die auch Tuchim, vielleicht von dem Arabischen rucb'an. Dunkelheit, weil sie in Wäldern versteckt lebten, genennr worden; und weil bekanntlich Araber schon seit dem 7ten Jahrhundert in Spanien und seit dem 9ten nach Italien gedrungen.
Das Tarokspiel ist doch unter den bekannten Karren-
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