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Die breitesten, dicksten, kurz gröfsten und stärksten Schilden zeigeh l sibk‘kY der'Gngend des Nackens^ Sie sind im Ganzen mehr oder weniger rundlich viereckig. Ihre aüswendig gewesene Seite unterscheidet sich gleich auf den ersten Blick, sowohl durch Räuhigkeit^iind leichte Wölbung, als durch eine erhabene schilfkiel- förMige Iäeiste> öder Erhöhung, vertiefte Punkte und einen äbgerun-" deten Rand, yon der glatten, mitunter leicht ausgeschweiften, zase- rig gerundeten, inwendigen Seite. In der Mitte scheinen sie am dicksten/ '-h'n"den *I£^derh ’am dünnsten.
^ Die kleineren Schilder zeigen sich in der Gegend des Beckens-und in dem Anfänge des Schwanzes.
Die kleinsten, mitunter eine stumpfspitze Ecke habenden Schilder sind in der Gegend unter dem Schwänze gerathen.
Yon den Schuppen (+.+.), die sich durch ihre flache Beschaffenheit von den kielförmigen oder gekielten Schildern leicht unterscheiden, zeigt sich ein Stück aus acht Reihen bestehend (bey Fig, 2), .! In fünfen dieser Reihen befinden sich vier Schuppen noch in ihrer natürlichen Lage neben einander, Ihre Quadratform und Gröfse scheint zu verrathen, dafs sie aus der Gegend der Brust oder des Bauches hergekommen seyn möchten.
§• 43 -
Allgemeine Betrachtungen.
. Betrachtet man nun dieses nach seinen einzelnen Theilen geschilderte Fettefapt im Ganzen und Allgemeinen, so verrathen die zpr Gröfse des ganzen Ilürpers überaus ansehnlichen, meistens vier« eckigen, im Dekan knöchern gewesenen Schilder und Schuppen, wo
mit der Körper des Thieres, dessen Gerippe sie untermischt erscheinen, gepanzert war, schon für sich allein unwiderleglich, die
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