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krokodilartige Natur, : des ; 'Thieres * dem diese versteinten Ueberbleibsei in Gesammtheit angehörtep.

Denn auch uviers 35 ) .ausdrückliche# Erklärungzufolge, gehören v i erecki g e S ch u p p e n t( zu denJKeimzeichen eines Kro­kodils.

In keinem, der neunzehn einzeln angeführten Beyspiele, ist weder in den Abbildungen, noch in den Beschreibungen, aufser den zudem eigentlichen Beingerippe gehörenden Knochen, sonst noch ir­gend ein besonderes knöchernes Schild oder eine knöcherne Schuppe angegeben*

§ 44 -

Vergleichen wir sodann dieses fossile Gerippe mit dem hier im Weingeiste befindlichen kleinen Gavialey so ist gleich auf den ersten, vergleichenden, scharfem Ueberblick, die äufserst auffallende Aehn- lichlieit beyder Stücke mit einander wahrlich nicht zu verkennen.

Näher beweisen dieses

sowohl die Gestalt des Kopfes im Ganzen, als im Besonderen,

Die Länge des Schädels zur Länge des Körpers wie I zu 5.

Das von dem Schädel nieht abgesetzte Fortgehen der Kiefer.

Die Schmalheit des Raumes zwischen den Augenhöhlen.

Das kolbige vordere Ende, sowohl des Oberkiefers als des Unter­kiefers.

Die Gestalt des Unterkiefers, sowohl an seinem vereinten Stücke, als an seinen Aesten.

Das Verhältnifs dieses vereinten Stückes zu eben den Aesten, wie

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Das

35) Annales^du Museum, Tome XII, S, 2 .