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^:;* 4) : .Bafs--'d;a&-'>ßrst©' 4defrGM£tt6lglied der kleine» Zehe ve,rhä||-

nifsmafsig au den übrigen Gliedern der drey übrigen Zehen ; ,merk­lich länger ist als bey Cu vier und an jenen drey Gerippen.

v ; i) Von den Knochen der linken hinteren Gliedmasse (H.I.K. L. M; N. 0. P. Q.) sind nur das Schenkelbein (H) fürtrefflich, und die^ yier ?Mittelfursbeine, nebst den beyden Gliedern der grofsen Zehe ziemlich erhalten. Schon das Schienbein (I) und Wadenbein (K) sind schadhaft,. inzwischen doch immer noch deutlich genug, um was Gröfse, Gestalt, Lage und Verbindung betrifft, sie im Gan­zen, denen der rechten Gliedmafse (Fig, 2 ) nach den Regeln der Symmetrie, gleich und ähnlich zu finden.

Das Mittelfufsbein der grofsen Zehe (L) ist von den drey Mittelfufsbeinen der drey übrigen Zehen (M. N. 0.) getrennt, schräg über die drey andern Mittelfufsknochen hingeschoben.

Von den Gliedern der Zehen sind nur die zwey der grofsen Zehe (P. Qt) vorhanden.

* Kurz, auch diese Reste der hinteren Gliedmafse allein wür­den schon hinreichend beweisen, dafs dieses fossile Thier ein Kro­kodil gewesen seyn müsse.

5. 42.

Schilder und Schuppen .

Die Schilder (*.*.*.)iindSchuppen(t.f.t.), deren zwischen den Knochen zerstreute Menge, die Entdeckung oder die Bioslegung des Gerippes nicht wenig hinderte, entgingen wahrscheinlich nur durch ihr knöchernes Wesen der Zerstörung, weiche alle weichen Theiie vernichtete.