füfscn, die kleinste Zelle aus vier Gliedern (vier Knochen), nicht blos aus drey, wie in Hrn. Cuvier’s (Fig. 16.) bestellen. i
Da nun beyde hintere Gliedmafsen unseres Gerippes offenbar nicht mehr als vier Zehen hatten, so mufs man auch das Thier, dem es angehörte, Cu vier’s Bestimmung zufolge, den Krokodilen beygesellen. Denn überhaupt bestätigt auch unser fossiles Specimen, die Wahrheit seiner Bemerkung 34 ), dafs nämlich die Zehen der Krokodile weit weniger auffallend von einander verschieden seyen als bey den Monitors.
Indessen weicht diese hintere Gliedmasse unseres fossilen Garial’s von der von Cu vier Fig, 12. 16 und 17 abgebildeten hinteren Gliedmasse seines Krokodils darin merklich ab:
^/. 1) Dafs das Oberschenkelbein weit mehr als noch einmal so
ang ist als der Unterschenkel (das Schienbein und das Wadenbein), ^ e y ^ Llv ^ er das Schenkelbein um kein Drittel länger ist als f[ as Schienbein. Auch an meinem kleinen Gavial in Weingeist, so wie an den beyden Fr oriep sehen Skeleten von Crocodilus vulgaris und acutus, und an meinem von Cr. lucius ist der Unterschied der Länge zwischen dem Oberschenkel und Unterschenkel bey weitem nicht so beträchtlich als bey dem fossilen.
2) Dafs das Schienbein an Dicke weit weniger dem Schenkelbein nachsteht, als bey Cu vier und den drey genannten Gerippen. Was dem Schienbein gleichsam an seiner Länge abgeht, hat dafür die Dicke desselben gewonnen.
3) Dafs das Mittelfufsbein der kleinen Zehe zwar etwas kürzer ist als die der drey übrigen Zehen, aber doch nicht um so vieles dünner als bey Cu vier und den gedachten Gerippen.
4)
34 ) Ann, d, M, XII. 8.82*