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: Nicht;nua^as ? Selieiakelb ein Fig. 2. (a), das S chii en- b c i n (b), ^ adenb eriin (c), sondern selbst die fünf Fufs-

wurz elknochen, (nämlich Cu viers calcaneus (d), asriagcde (e)y cuboide (f), cuneiforme (g), und surnumeraire (h) 3z ), so wie die Mittelfufsknochen (i.k. 1 .m.) sind denen von Hrn. Cuyier treff- lichst abgebildeten, analogen, an Lage, Zusammenfügung und Ge­stalt durchaus höchst ähnlieh.

Von den vier Zehen hat die erste grofse Zehe (i); »wey Glieder, die zweyte (n) drey Glieder. Von der tLrittent ( 1 ) und vierten (m) Zehe sind die drey vorderen Glieder (n. o.p. q.r. s.) getrennt und entfernt. Welche von diesen sechs umherlie­genden Gliedern der vorletzten, und welche der letzten oder kleinsten Zehe zugehörten, wage ich nicht mit Gewifsheit zu be­stimmen, gehörten etwa die drey nächsten (n.op,) der vorletzten, und die drey entfernteren (q. r. s.) der letzten Zehe? so würde die letzte Zehe die längste seyn.

~ Die erste oder stärkste Zehe (i) 33 ) hat mit ihrem Mit­telfufsknochen zusammengenommen, genau die Länge des Schienbei­nes, gerade wie in Cu viers Abbildung (fig. 16.) und am Gerippe des Crocodilus acutus. Allein bey Crocodilus vulgaris scheint die erste Zehe, auf gleiche Art gemessen, länger als das Schienbein. Beym Crocodilus lujcius ist umgekehrt das Schienbein länger als die erste Zehe.

Noch finde ich an Hrn. v. Frorieps Crocodilus vulgaris und an meinem Crocodilus lucius ganz deutlich, an beyden Hinter-

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3a) Ann. d. M. XII* PI. 2. fig, 16.

33) Die Zehen der Hinterpfote meines Meinen Gavials in Weingeist gleichen der Fig. ao bey Cuyier mehr als der 19. Nur ist die grofse Zehe etwas längnr.

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