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1814/ rnit welcher mich ebenfalls Hr. Bar. V Moll zuerst bekannt machte,' finde ich Seite XLIX nun folgende Stelle : Ne' contorni della Favorita , fece VArduini unc scopertd che f11 allora ■ quasi unvea. Trovo denti di coccodrillo disseminati in una terra saponacea r ri- piena, com' egli dice, di frammenti di ossa e di alcune ossetti in- tieri appartenenti alle articolaziöni delle dita di questo animale. Di cotesti denti ne ebbe di piccioli, di mezzani e -di grandi, e in - sieme con essi alcuni pezzi di cranio (Gi 0 male del Gr iselini Fol. 1. pag. 204). Prima delV Ärduini erasi parlato e vero , d i ossa fossili di coccodrillo, e come fall si spacciarono quelle di due scheletri scavati nei monti della Turingia, l'uno dei quali fu figu- rato da Link, eVältro nel primo volume delle JMiscellanee di Ber - Uno , indi copiato da Scheuchzer, da Falentini, da Büttner; ma Cuvier ha deciso che essi spetano ad un lucertolone del genere monitor.
Im Siebenten Jahrgange von Hrn. G.R. v. Leonhard’s Taschenbuch für die gesammte Mineralogie^-xSTs finde ich S. 67 folgende Stelle von Hrn. v. Schlot heim: „Wir haben keine hinreichende „Auskunft, ob die Halbschichten bey Kannstadt, in welchen sich ein „ganzer Wald von versteinerten Rohrgewächsen und Palmen, und „Reste von sehr grofsen Krokodillen finden, zur Juraformation, „und vielleicht zu ihren Steinkohlenlagern gehört/*
Hier sollen sich also Palmen, Rohrgewächse und Krokodile zusammen finden!
Auch Hrn. Med.R. Kopps zu Hanau mir in der Handschrift gefälligst mitgetheilte Vorlesung gedenkt dieser bey Kannstadt gefundenen Krokodilpetrefakte.
Allein als ich im Jahr 1813 zu Kannstadt war, besuchte ich die^ se geologisch merkwürdige Gegend, sah und hörte aber weder dort noch zu Stuttgardt etwas von versteinten Krokodilen,
Auch