England gefundenen Krokodilen. Erfand es in der Hähe von Bath^ und es enthält einen grofsen Theil des Kopfes und des Rumpfes,, wie es scheint, auch von derjenigen Species, welche Cuviern zufolge gradweis sich verschmälernde Kiefer hatte.
Es wäre sehr zu wünschen, dafs Hr. Parkinson von diesen Stücken durch seine gar fürtrefflichen Künstler genaue Abbildungen in natürlicher Gröfse verfertigen liefse.
§♦ 26 b.
Unbestimmte Nachrichten von versteinten Krokodilen.
In M. D. S. Büttners Kudera diluvii testes i. e. Zeichen und Zeugen der Sündfluth, Leipzig 1710. 4. finde ich Tab. X. fig. 6. die Abbildung eines nach S. 62 im Mansfeldischen Kalkstein enthaltenen versteinten Knochens, welcher vielleicht ein Unterkiefer einer Eidechsenart sejn mochte.
In (Argenville’s) Oryctologie, Paris 1755, finde ich unter den Parties d'animaux inprimees sur la pierre, sowohl Seite 79. Xilosteon scheleti CrocodUi, als Seite 82. Lacertus, seu Crocodilus in lapide scissili ex monte Bol ca und S. 350 Crocodile ou Lezard petriße du mont Bolca aufgeführt, und dabey Lachmund citirt. Allein in Frid. Lachmund’s Opvnroypa<pia Hildesheimensi , Hildesheim 1669. in 4. finde ich wenigstens nichts davon.
Was von Ardwini, des dents de Crocodile trouvees dans la JJlontagne de la Favorite etc. im Journal encycl. 1763. Jan. S. 146 welche Rechst ein S. 382 citirt, zu halten sey, vermag ich nicht zu entscheiden.
In G. Brocchi’s herrlich ausgestatteter Conchiologia fossile supapennina. con osservazioni geolochiche sugli apennini. Milano
6 2 1814;