zen die Länge von 23 Fufs Laben, und der Kopf etwa ein Sechstel davon betragen.^

Durch seine an den Kiefern haftenden Zähne näherte ©s sich dem Monitor mehr als selbst der Iguan 5 durch seine am Gaumen haftenden Zähne hingegen auffallend dem Iguan, und scheint dem­nach Hrn. Adrian Camper und Cuvier zwischen den Monitor und Iguan zu gehören.

Den Krokodilen dürfte man es nur in sofern nach Hrn. Cu- viers Urtheil beygesellen, als man diese im Allgemeinen zu der grofsen Familie der Eidechsen oder Saurier gewöhnlich zu rechnen pflegt. .

Auch die Anzahl seiner Hals- Rücken- Lenden- und Becken­wirbel beweist ihm, dafs es einem Monitor glich. Wahrschein­lich hatte es 22 bis 23 Paare Rippen, wenn die Krokodile höchsten© 17 Paare haben.

-Ueberhaupt hatte es mehr als 113 Wirbelbeine, also fast noch einmal so viel, als die Krokodile, welche meistens nur sechzig 84 } oder acht und sechzig in allem haben, glich also auch dadurch den Monitoren, welche 110 Wirbelbeine besitzen.

Er lebte nach Hrn. Cuviers Vermuthung im Meere, konn­te seinen Hals so wenig als ein Krokodil seitwärts biegen, und mit seinem mächtigen Schwänze wohl rechts und links, aber nicht füg­lich wie ein Wallfisch aufwärts und unterwärts rudern. Man brau­che sich übrigens nicht besonders zu wundern, einen Monitor so grofs als ein Krokodil zu finden, da ja mehrere andere Thiere der Vorwelt, die ihnen ähnlichen dermalen lebenden an ungeheurer Gröfse weit übertreffen,,

84) Man vergleiche damit unten den 3isten und 36sten §.

End-