einander geworfene Trümmery wenn aus Cut i er ’s Abbildung, trotz der zertrümmerten und verschobenen Knochen, dennoch die Gestalt des Schädels, recht erfreulich, klar und deutlich hervorgeht, so weit
nämlich zu ihrer Bezeichnung diese Trümmer hinreichen.
Hr. Faujas-Saint-Fond lieferte ferner, mit rühmlichem Kcstenaufwande, die bis jetzt gröfsten und besten Abbildungen, vom
^<>FßcZf£r j^jl.Krokodile (PZ XL///.), vom grofsen Gavial (PZ. XLFI.), vom
kleinen Gavial (PZ. XLFIII .), von dem gröfsten ganzen Gerippe eines Krokodiles (JPl. XLIF.}, von dem gröfsten Schädel eines Gavial’s
aus der unvergleichlichen B ru gm ann sehen Sammlung zu Leiden (PZ. XLVII.) und von mehreren einzelnen Knochen derselben (Schul
terblatt, Oberarm und Beckenbein PI, XLV., Schädel und Unterkiefer PI. L. } Zähne PZ. XLIX.), um dadurch die anschaulichsten Be
weise zu führen, dafs jenes Maestrichter Thier ein Krokodil gewesen seyn sollte. Allein gerade diese seine eigenen Tafeln dienten^ Hrn. Cuvier zum besten Gegenbeweise, dafs es keinem Krokodile, sondern einem Monitor gleiche. Dieses würde weniger begreiflich
scheinen, wenn Hr. Cuvier nicht zugleich augenscheinlich bewiese, dafs Hr. Faujas-Saint-Fond
Planche X. Ein Oberarmbein einer Schildkröte für ein Schenkelbein des Maestrichter Thieres$
PI. XI. Ein Schienbein eines Monitor- ähnlichen Thieres für ein Schulterblatt 5
PZ. XV und XVI. Ein Stück vom Brustschilde einer Schildkröte für ein Stück von der Hornschaufel eines Elends 5
PZ. XVII. Ein Schulterblatt einer Schildkröte für ein Hirschgeweihe 5
PI. XVI. Zwey Handwurzelknochen einer Schildkröte für ein Schaambein und Schlüsselbein eines Krokodils angesprochen hätte. - ’
Dieses bis jetzt blofs in der Gegend von Maestricht, mitunter in einer Tiefe von neunzig Fufs, gefundene Thier, mochte im Gan
zen