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den, befindet sich nach Hrn. Blumenbach’s Anmerkung^ 6 ), .cler- davon auch eine Zeichnung besitzt, in de® Sammlung des Herzogs: von M a r I b o r o u g h., zu Bienheim. Ich entsinne mich nicht mehrob dieses Stück schon 1778, als ich diese Sammlung sah*, sich fet befand.
§• 16.
Fossiler Krokodil-Scheiel von Ältdorfß, geschildert von Walch
1776.
,Walch handelt im Naturforscher 5r ), von dem versteintenKopfe gines Krokodils, welcher sich in Burgerneisters B anders Sammlung zu Alt dor ff befand, liefs aber nur das kleinere Bruchstück des Oberund Unterkiefers , leider in jeder Rücksicht zu klein und zu roh abbilden. Indessen bleibt selbst diese unvollkommene Schilderung schätzbar, weil sie zum klaren Beweise eines zu Altdorff in Franken entdeck* ten fossilen Krokodiles hinreicht. Die Länge dieses Schedels beträgt 33 Zoll. Hr. Walch glaubt sich berechtigt, „es weder für ein Kro- „kodil aus dem- Nil, noch für ein Afrikanisches, sondern iur ein Ostin- „dianisches zu halten/ 4 Er gedenkt dabey des Link sehen, des Spe- n e r sehen,, des S tuk e ly sehen und des D r e s d n e r Beyspieles.
Schröter 58 ) zweifelt, dafs dieses Petrefact von einem Krokodil herkomme. Allein Hrn, Cuviers Urtheile nach, gehörte dieser fossile Schedel einem Krokodile.
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56 ) Handbuch der Naturgeschichte;* Vierte Auflage. Göttin gen 1791. in der Note Seite 694. In den folgenden Ausgaben dieses classischen Handbuchs liefs er diese Note weg,, weil er, nach dem Briefe meines 5 Soliöcs; an? mich vom 26, März 1814, darinn ein Cetaceum wahrnimmU
57) Der Naturforscher. Neuntes Stüch. Halle 1776. 8 . Seite 279. Tab. IV*
Fig. 8. Von dem versteinten Kopfshelet eines Hrohodils. . ,
58 ) In seinem Journal für die Liebhaber des Steinreichs'. Theil 6. S. 5aa*