cka, ob du dich arr Liesen^ WiMn allen desnem geliebten Erlöftrcher- gleichen mögest/ ob du aM'FeMst/'schwar^Md. weAgeworddn, wie Las WaihenkA'n., HM Muß vsrhin welken, steKen und verderben, Wesm es in dlö Erde geworfen wirh^ ehe es FPlcht .bringen möge» AHd schrn auch <m leibliche, vergängtzhe Dinge in desnem Herzen, hx «einem emsigen Sterben und VerdeBen, das ist, betrübet man dich, sder. tzerfchmähet man dich freventliM und magst du dieß geduldig ' LÄden, And sind auch deine natürlichen Untugenden undsteiblichen Ge- Mchm so ganz in dir getödtet und erstorben, daß sie kessten Fortgang, «der kMen Ausbruch haben mögen, urch hast du alle deine Glieder, Änd deinen Leib und dein Mut ganz ertödtet mit manchem Sterben, eM du dich also gar überwunden hast. Mist du denn auch in deinen beiden. ganz von dem Ämgest Gott verlassen, innen und aussen, und sonderlich inweirdig , wirst du daselbst ohne allen Trost gelassen, und L» denn Ließ willig und gMuldig von der^milden Hand Gottes an- MMmP; Pnd wenn dieß Mes wahrlich in dir ist, so freue dich, denn ohne Zweifel so nahest du dem Ziel, daß dchza ^ganzer, wahrer we- sMMcher Ruhe Mmnreu Mst vonHlleu detzW AlrbeEH. Darum, Bsenn dieß alles in dir erstprben ist, leiblich uH geWE^ß, magst dn dann wohl mit Paulo sprechen: Ich lebe, aber jetzt nicht rch, sondern Wristü^Met in mlr«.Mieß geschiehet, wenn alles, was du von Na- Hr hast, W-Lex.Gnade Gottes durchgoffen wird. Wisse ohne Zwei- Hk, dann lebt Gdtt allein in dir, und darnach alles, was du thust und wirkest, Las thust du alles mit göttlicher Gnade, da wirkest du alle Dinge in hir inwendig uüHMswendig. Es spricht dann der Prophet von diesem Menschen: Ich habe geredet, ihr seyd Gottes, und Kin­der des obersten Herrn, denn in Gott ist nichts, denn Gott. Bist du hierzu gekommen um deßwillen, um den du manchenchittern, peinli­chen Tod fröhlich gelitten hast, denrz wisse, Minehr du thust, je min­der du wiHst, denn dir gehört hier nichts anderes zu, denn daß du ln einer stillen,Ruhe sehest, in hoher Betrachtung, mit deiner Ver­nunft/und dann aufstiegest, und alles übergehest,' was oreatürlich ist. Und was du hier nimmer erwindest, ehe du wahrlich in den kommst, der alle geschaffen hat. Daselbst sollst du dann begierlich schauen die Anwandelbarkeit der heiligen, hohen Dreyfaltigkeit der grundlosen Gottheit, so wirst du Gott wahrlich ohne alles Maaß lieb haben.