THeolischel Bericht
Don Steinen vnter der Jung.
DasvierdteCapitut.
Ch hab geschert einenStein/der einer Mannsperson vnder der Jung ge- A^R wachftn/dahcro demselbigerr Mann die Spraach abgefallen gewesen: a- bcr nachdem der Srein ist von danncn kommen / hat er dreselbige auch widerumb erholt-DleferStein wirbt erzielt von grober Feuchtigkeit/wel- che samptlich erhanet/biß sie zu einem Stein worden. Auenzoar.
Zoar thut Meldung einer Mannsperson/ deren wegen eines Zllngensteins die Rede vnd Spraach verfallen gewesen / vnnd nachdem der Stein abkommen/ n-,
hab der Mann widerumb reden können. Thomas ä Veiga.
Ich hab erfahrerr vnd gesehen / daß $cmt Nicolao von Großbach ein Stein : r, , vliderderZunggewachsen-iacobus äe korliuio. Dieses widerholt aus ermcltem !
auctore Der Guainerius.
Es wirdt geschrieben/daßetlichen Stein vnder derZung gewachsen. Alcxan.
Leneclictu5. - ;
Ein Stein/der einem Frawlein/hohes Stammens/vnder der Zung erwach- sen/vnd von Donnen auß vnd abgezogen worden/hab ich gesehen / in Gestalt eines - -
JÜrbelnÜßleiNs.Nieronxmus^loucuus.
Aungenstem.
Em Stein/ der auß einem Beschwer vnder
derAung erwachsen.
Kcnrmanni.
§ V Torg an dem Hoff deß Churfürsten/Johann Friederichs/ ist gewesen ein Trommeter/welchen der Churfürst vnderweilen zu Tromtten gebrauche hat / vnd er sich hiermit mit Fleiß vnnd Kunst wol erzeiget/Johann Steidel l genannt.Diesem ist vnder der Zung ein Geschwulst auffgefahreit/ hättliche v
vnd em