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nichts miedreftm Geschafft zu thun haben / doch vmb deß Gelrs willen das armeKmd Lödtm vn vmhhrmgen.Eo ist auch nicht ge- vug/dz man denen/so solches zu Lernen begehrcn/oder auch gebrauchen/es abschlage/ sondernman muß auch rrtt einem jeden erawm vnd wol zusehen/daß du dreh njcht bekriegen kaffcst/durch schall hafftige Lcuthe/welche dir die Sachen fein glimpfflich fürzubrm- Htn wrssen/newmen ehrlicher WeiberoderTöchkerKranckheit zu Wort/die nicht hetten was sie haben sotten / hoffen demnach Mittel von dir zu erlangen/dardurch jhnen dasselbe wider gebracht würde/so ihnen außblicben / bilden ihnen also ein / es soll ein Amme vri- schuldiger Weiß/ihnen ihre böse Stück besürdcrn helffcn. Weiß solche Leuk von dir ab/vnd schicke sie zu den ^1e6ici8, du fanß dich dessen wol ehrlich entschuldigen mit Vorgeben / daß solches nicht deines Ampks sey. Hüte dich auch / daß du das Hauckin ^m nio§ genannt/so man eine Haube oder Helm zu nennen pflegt/ vnd etlichen Kindern/wann sie auffdie Welt kommen / das Haupt vnnd Schuldem damit bedeckt seynd / nicht auffhebestnoch behattefl/ dann die zauberischeWeiber/wie man sagt/pflegen solches zuthuw
Es haben sich vnderschiedliche Leut gefunden / welche Mittel vnd Achneyen von mir begehret haben/ welche ich vor ehrliche Leut gehalten hab bißauff diesen Tag. Essind miraber auch darneben wol vnbekantc vorkommen/ diese wiewo! sie mir Gelt vnnd Gaben angebotten/hab ich sie doch wrdcr hinziehen lassen.
Wann du in ein Hauß geruffen wirst / befrage dich Zuvor mit sonderbah; er ^orgsil ttigkeit/was für Gesinde im selbigem Haust fey/öa sie nunjehrlich/vnd eines guten Namens sind / foktu dich nie weniger schuldig wissen ihnen zu dienen / ob sie schon die armesten auffder Welt/als ob sie gleich sehr reich waren/vnnd man grossen Lohn darvon zugemarken hatte. So du an einem L>rth erkennest/ daß die guten Lcmh arm seynd / so hüte dich daß du nicht ein Gro- fchenvon ihnen nimmest / dann einer armen Personen ist auch daswenrge vnd geringe/viel/so sie es austgeben solle /.gibihnen viel