^On^eniIer.Indcssen/daderKöni^jrerÄ)artet/fpracher.Waü einer jemals drey Fürsten in grossen Aengstcn gesehen Hai / gewiß- lich/sowirter sie bald allhiesehen Es sind drcyHerrn vberalleMas- se mitleidig vnd gütig von H?akur.

Ich weiß/wann sie mein Gemahlin in diesenNöhtcn sehen wer- dcn/siewcrdenwündschcn/daßsrevicldarmnb geben sotten / daßsie weit von dannev waren.Mein Vetter/der Fürst von Conty, weil er^riit leichtlich verstchet/was man jm sagt/wann er nu ixGunahei in Noht vnd Arbeit sicht/wirt meynen / die Amme sey es / die jhr so wehe thut.

MemDhetü der Graffe von 8olKON8,warm er dieKindcneh- ten meiner Gemahlin vernimbt/ wird er vor Aengsten schwitzen/ wann er sicht/daß er da bleibcn/vnd deßEnds erwarten muß.Was meinen Vetter von ^onrpenüeranlangt/habrch Sorg / er falle gar rn ein Ohnmacht/dann esiststinesDingsgarnit/ daß ersehen) solle/daß emem.Mcnschenvbcl gehet. VngcfthrvberzwoStun- dcn/kamcn sie alle drey/ vnd waren etwa bey einer halben Stunden attda Alö aber der König von mir verstanden hatte/daß dieGcbms so nahe nit wäre/ließ er sie mit einander wider gchcn/vnd sagte jnen/ sie soiten sich gefaßt halten/wann er ihnen würde mffen taffen/zuer- scheinen-

Hierauffwurden drUledici berusfenzufthen/wreeseine Be- schaffenhcithatte/mttderK6nigm/ale^lr.l<lveriu8,deßKvnigs fürnemster Medicus, Item/ Andreas Laurentius , der Königin fürnembster seid Xled-'Lus.iVilr.tdoroardus^glelcher Gestalt deß Könige Med icu s, Sign or G u ido , der ander d ' c u 5 der Köni^ gin/vnd mit ihnen Meister Wilhelm deß Königes hirurgus oder Wundartzek. Als sie kamen / begahm sie sich miteinander an ein sonderenOrthmchtweitvondanken. Vntcr deß ward diegrosse Kammer zu koncLinebleau, weiche allernächst bcydeßKönigs Gemach ist/vollend zugericht. Diese war dazu verordnet / daßdie Konigin darin niderkommen sötte / dgselhstwar ein groß.schön

Bett