Hebammen Vuchö
ich hingeschickt worden/mrch bey zweycnAmm en anzumelde / wrk- ^-<he waren/dte Fraw l)l.i pu.'5,vü La ?eronn e,diese best Meten mir einen gewissen Tag/da solle ich widerumb kowmen/ale dann würde ich sie bey einander finden. Da ich nun kam/fragten f?c mrch/wZ eneinesHaußwirths Handthrerung wäre/da ich ihnen nun solches zu wissen gethan/hatten sie kernen Luft mich anzuncmmen/zum aj- ßerwenigften dievupui8,welche auch zu der andern sage-:Iürw ar/
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auch mitvuönicht dranscyn/werl diese emeö AderlaffersWerb ift/ sie wird-hrm heimlichen Verstand haben mit den Medicis rund Aertzte/gleicK wre die Scckelschneidcr mit emanderauffdcm Jahr- marckt. Wir müssen niemand annemmen als Beckers Werber >
Vnddergleichen / dievmbvnstrnHandelvnd Geschasstnichtvrcl Wissenjchafft haben. Darauffsagtsiezumrr/ich sol-e hmzichen/ m mein Mann müßte mich wolernehrcn / wann ich schon nichte tha- » ee/vnd wann ich ja änderst thun wolte/solke ich ein w eil brennen / dZ 9 andere Aeschen bekamen.Diesc zwey Werber hielten mich solange M auff/vnd trieben mich mit solchen Narrenpossen vmb die Weg AM J tiH klein Kind / so an mirtranck sterben messen / wegen deß grossen ™ Vbertrange vnd Verdruß / welchen mir insonderheit die Dupuis anthatDißerzehlich allhierdarumb/damit man sehen / wie Gott die zur Räch zuziehen wisse / die andern ohne Vrsach vbelezufü- gett/vndsleselbstenrache/wannsieeo am wenigsten meynen / doch Wirt das an seinemOrtgesagt werdcnAle ich vcn den andern allen fürgut erkant war/Hai siemich wol annemmen müssen/ vnd soll ee jhr groß Hertzenleyd gewesen seyn.
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