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cbammen Buchs

recht wenden kan/oder vmb derer willen/dic zwar ihre Kinder leben­dig zur Welt bringen/aber das Leben nie lang haben können / oder/ welche feißteleibige Kinder gebahren/die doch hernach ein einfallen vnd kleiner oder magerer werdrn/welches ein vnfahlbarAnzergung ist/dzflenitvonFleisch oderFettigkeit/sondervonWaffer/oder an­dern bösen Feuchtigkeiten so dick vnd auffgedrungen seyen.!

Nun daeWaffer/davon obenMeldung beschehen/machetman auffdieseweise/Nemlich/ in zwooderdritthalb Pint oderAecht- maß Wasser/das beym Fewcr scudt / thut man ein halbeVntz deß Wassere von derWurtzelLKinawncrn HalbeVntz vnd laßt das also ein Nacht vber einander stchen.Darnach mangek man dieses vnker den Wein in täglichem Tranek / gleich wre ander Wasser/oder welche keinen Wein zutrrnckcn pflegen / rrincken das­selbe also lauter-

Was die Tafelcin oder Küchlein belanget/werden dieselben also gemacht: Nemee Sandal/

Musealen Blumen/

Rhabarbarum/

Perlen/

Corallen/

Senet/

Eines jeglichen Ls.Gran/

Thut hierzu fünffoder sechflhalb Vntzen Jucker/vnnd machet Küchlein darauß drey Quinten schwer. Weil ich alhie dessen zu rede worden/wil ich erzehlen von einer fürnemmen Frawen/auß der Landfchafft^vec§ne,derenesm irenzwey letzten Kindsgeburcen wunderbarlich ergangen ist/weil sie ein solche Mang vberflnssiges Gewässers bey ihr gehabk/dz es fast vnglaublich ist.Dan sie erzchl- ke mir/dz diese Vbermaß deß Wassers einTheil ihres Leibs solcher Gestaltaußgedehnetvndgespannet hette/ daß Wasser mit Blut vermenget darauß gangen wäre / die Kinder Hütten sich nicht aujf das Haupt wenden oder stürtzen können/vor dieser Völlm / hatten