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ti$cn kürttL/dz sich das Kind / durch diesen Widerwillen gedrucket/ gantz würde in die Schioßbem scneken.Ich^ührte jhr Zu Gemüht/ sie so!re jhr selbe abbrechen/vnd sich deß Jorrts maffigen/dann waü sie durch diesen ihren grimmigen Jörn vnd Brasten des Gcmühls Air gebühre gcnöhtiget wiirde/ware ihresLebens halbernit geringer Gefahrzu bestehen/dann deß Kinds halber/also dz sie wol beyde im Lauffbierben müsien/zum dem / wäre das nicht das rechte Mittel/ Raach von seinen Feinden zu^olcn/wannmans also machen wol- te-Dabey ich auch diß sagte / wann sichs schon mit der Geburt biß zu derbesiimpten Zeit verzöge/nichts desto minder/wann daeKmd cmig Verletzung an seinem Lerb mit auff die Welk brachte / als wann etwas an ihm zerbrochen erschiene / oderwann man einigen Stoß/ Schlag oder Quetschung an ihme mercken köridre / welche zwar im Anfang schwartz/aber darnach grüngcel werden/ vnd eine langeZetta!sovcrbkc;bcn/daß man alsdann Vrsach vnnd Mittel genug haben würde / den Leekershalö zur gebührender Straffe zu zichen.Mtt diesen vnd andern Worlen/führete ich dem arme Hoff bawrcn sein böse Sache/vnnd war gleichsam sein Procurator / so fleiffrgaks ich jrnmcr künke/daß also zween Monat vud acht Lage verfloffen/in welcher Jett sie sich stets zu Beth hielte. Als aber diese fürüber/ ist sie eines jungen Sohns mderkommcn/ welcher nachmaln bey zween oder dreyen Monaten das Leben gehabk-Vnd also ist der Meyer davon kommen / vnnd jhmc ftrners nichts begegnet/ dann daß er in den Scckel zimlich gestrafft worden.
Diese Geschieht machet, daß ich dieses allhieEl/nnerungswerß mclde/dz bey etlichen schwängern Weibern dre Kinder sich manchmal eine geraume Zeit zuvor stürtzen / ehe dann diesclbigen hernach gckiegcn vnd mderkommcn. Wo sie nun dessen keinen Schmertzcn empfitide/lassett sierkü lang darnach sehe/ja sie thun auch noch wol diß dazu/wan eine Fraw dicWehemukker od' Ammefraget/ob sich das Kindgewendethabe/ vnd diesedarauffantwortet/ Ja/eohabe sich gestürtzet/vnd aber die Geburt nicht also bald daraufferfolget/
so