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ersterTHell.

gememen Nutze« willen/vndzu Aöwcridung viclVnheiss/bey ftm A nat o micn denHebammen/da es anderstdie vorhabend Materp leiden will / einen Platz oder Stellgönnen / zuzusehen / doch dz sie auch am Kosten jrcn Theil legen/da ich dann die aller willigst seyn vnnd solches verheizen haben will/rn Erwegungdasdiefesem sehr nützlich vnnd nothwendig Merck ist.

Das sieben vnd dreyffigste Capiftel.

Wie man einem Kind helffen soll/ dem der

Hindern fürftllct.

/^^)Achfokgend Recept hab ich vielmehr auß Mitleiden mit ^ den armen Kindern/dencn solcher Zustand vnnd Vbel be- gignet /hieher setzen wollen / als daß es so ansehnlich seyn soll vnd von mir gewürdigt werde/ diesem Büchlein inzüverleiben- Weil ich aber solches fast in allen Erperimcntem vnfahlbar erfun­den / wird mich sonder Aweiffel mein gute wolmeinende Affection drsifaks entschuldigen. Man solnemmen des Kraute Gmstoder Pfrimen/6en,üagenant/daraußmandieKugelodetBallen ma- chet/vnd dasselbig gar klein zerschneiden/ vnndauffglüendeKolen wcrffen/vn d das Kind mit dem Hindern fetzen vber solchenRauch/ etlichmal/ausser allem Aweiffel wird es hievon besser werden.

Das acht vnd dreyssigfte Capitel.

Das erste Exempel sonderbarer Zäll/die wol in a<fot$ummmen sind.

Von rmerFrawen/dmnwolein halber EymcrvollGe-

Wassers angebrochen vnd entgangen ist/ drey gantzer Monat zuvor vnd ehe dann sie des Kinds genesen.

möchte nun mehr ohngefehr im achten Jahr seyn / daß ich zu einer armen Frawen beruffen worden bin / welche bes ^^reir sechs Monat schwanger gewesen war / daß ich ihren

V Zustand