tustjrerK'hren.seych-Viel,. , , ^ „..^, ..... ,.. haben nie vovnchten/weiter etWS darüber zulegen / allein die.-
Baumwoll^/odrr warnte smm Lüchck/vnd daß MW'^lfüt/ schcn/daß-nendicBrustnichLtrkalte. ,
Ich hab auch gesehen/daß cckche Werbet nachfolgens 'Mittet gchpaucht hab.en/dre Mllch zuvertreibcn.SsingMnHalbeyM ^ jeudsi selbe in Hakn wol sieden / baheren demnäch die rvgrm damit.Vor dicsem^tück sollen sich die Weiber hü:en/vÄ> ehe sie Milche nikgantz vndgarz« ewigen Jeiken verlieren wollen.
re/ncsizwarern wenig Milch kommen/aberbey weitem sovielnir/ d»si-
Das Vierund zwan^iaste Capitel.
gwsim vlw em
stehen had/die in dey ersten Lagen ihres..Kinds-
betto purgierende Artzneyen ,
emmmpk.
S ist ein gemein Wcrek / daß fast allen Werbern in jhrem *J^Kmdbettwidcrfahrek/daßsievondem stetigen liegen / dist O^vSlulgangs beraubt werden / dadurch dann der Zusi^ß vnd Leuterung der Mrlch verhindert wird / sich auch gemeiniglrch ein ^cber dabey erepgnet/wegen der grossen Dünste / sovbersich in das Haupt steigen. Wre nun diesem allem / sylltzoch niemand so kühn seyn s der sich vnterstünd einem solchen Weib eine pürga- rion durch den Mund einzunemmen / zu reichen. Aber Clystirm dienen zu diesem Fall fast wol / dann sie verhindern oberzehite böse Aukäll 'vnnd sonderltch / daß ihnen die Brüst nicht aufflauffcn/ d^ck vnndhgi r werden. Durch hiß Msittl kau man sie wiederumb
frisch